Aktuelles

Oliver Wittke liest in in Kindergärten in Gelsenkirchen, Herten und Marl

Gespannt hörten die Kinder zu, als Ihnen der Bundestagsabgeordnete Oliver Wittke in den Kindergärten St. Pius in Gelsenkirchen-Hassel, St. Antonius in Herten und St. Josef in Marl aus dem Buch, „Der Löwe in dir“, vorlas.

Der CDU Politiker will Kindern Lust auf das Lesen machen. Deshalb besuchte Wittke im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages in dieser Woche mehrere Kindergärten. „ Lesen fördert Fantasie, Wissen und Sprache und der Vorlesetag ist eine tolle Möglichkeit, Kinder dafür zu begeistern. Denn vor dem Lesen kommt das Vorlesen“, so Wittke, für den dieser Termin zum festen Bestandteil seines Terminkalenders gehört.

Mit dem Vorlesetag möchten die Initiatoren die Zeit, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Freude am Vorlesen und lesen wecken. Der Aktionstag folgt der Idee: Jeder der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. In diesem Jahr fand der Vormittag bereits zum 16. Mal statt.

Wir haben in dieser Woche den Abbau des Solidaritätszuschlages ab 2021 verabschiedet. Durch die vorgesehene Regelung werden ca. 90 Prozent der Soli-Zahler vollständig entlastet. Darüber hinaus werden weitere 6,5 Prozent der Steuerzahler weniger Soli zahlen müssen. Dieser Abbau ist die größte Entlastung für die arbeitende Mitte in den letzten Jahren: 12 Milliarden pro Jahr. Zudem halten wir Wort: 30 Jahre nach dem Mauerfall wird der Einstieg in den Soliabbau beschlossen. Wer heute nach Weimar, Dresden, Potsdam, Quedlinburg oder an die Ostseeküste fährt, sieht: Wir haben viel erreicht. Der Wiederaufbau nach der Deutschen Einheit wäre ohne den Soli so nicht möglich gewesen.

Klar ist aber auch, dass wir uns beim Soliabbau mehr gewünscht hätten. Wir werden weiter dafür eintreten, dass auch der zunächst verbleibende Rest des Solidaritätszuschlags abgebaut wird.

Klimaschutzpaket

Keine zwei Monate nach der Einigung über die Eckpunkte zum Klimaschutz in Deutschland haben wir nun im Deutschen Bundestages wesentliche und weitreichende Schritte für die Erreichung unserer Klimaziele beschlossen. Das Paket ist gut und ausgewogen: Wir setzen Anreize für die Bürger, Bahnfahren wird billiger, das klimaschädliche CO2 wird ab 2021 langsam und sozial verträglich teurer bei gleichzeitiger Entlastung der Fernpendler. Zur Mitte des nächsten Jahrzehnts führen wir dann ein marktwirtschaftliches System ein, mit dem CO2-Zertifikate gehandelt werden.

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Deutschland befindet sich in einer Phase der politischen Zuspitzung, die nicht nur die Union, sondern unsere Demokratie insgesamt herausfordert. Die politische Auseinandersetzung verroht, Populismus ersetzt immer mehr das ehrliche Ringen um Lösungen und Extrempositionen finden zunehmend Gehör. Das hat auch die Landtagswahl in Thüringen gezeigt, bei der die Parteien vom linken und rechten Rand über die Hälfte der Stimmen gewinnen konnten.

Die CDU steht aber weiter für den Zusammenhalt der Gesellschaft, für einen Ausgleich verschiedener Interessen in den tiefgreifenden Herausforderungen der Gegenwart. Zu diesen Herausforderungen gehören die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie in der Klimapolitik, die Stärkung der Europäischen Union in weltpolitisch unsicheren Zeiten und den wirtschaftlichen Umbruch durch die Digitalisierung entschieden zu gestalten.

Während eine lebendige Partei von inhaltlicher Debatte lebt, sind ständige Personaldiskussionen und Zurufe vom Spielfeldrand schädlich. Die SPD hat gezeigt wohin dies führt. Vielmehr müssen wir uns auf eine Politik mit Maß und Mitte verständigen und geschlossen für diese einstehen. Das schließt die Zusammenarbeit mit AfD oder Linkspartei ganz klar aus.

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