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Rund fünf Millionen Euro Bundesmittel für Westfälische Hochschule Gelsenkirchen

Oliver Wittke MdB: Strukturwandel in unserer Region gewinnt!

Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen bekommt in den nächsten vier Jahren, gemeinsam mit den Fachhochschulen Dortmund und Bochum, Fördermittel in Höhe von 4,975 Millionen Euro aus dem Wettbewerb „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“.

Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebene Wettbewerb „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ hat dem gemeinsamen Strategiekonzept der Westfälischen, der Dortmunder und der Bochumer Fachholschule grünes Licht gegeben. Somit stehen dem Projekt „RuhrValley – Mobility and Energy for Metropolitan Change“ (RuhrValley) binnen der nächsten vier Jahre Aufbaumittel in Höhe von 4,975 Millionen Euro von bundesweit rund 55 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt werden bundesweit 10 Projekte gefördert.

Die drei am Projekt beteiligten Fachhochschulen verfügen gemeinsam über die Fördermittel. Somit können sie selbst über die genaue Verteilung der Mittel verfügen. Des Weiteren stehen sie damit nicht im Wettbewerb mit anderen Fachhochschulen, sondern verfügen über gewisse Freiheiten. Der Gelsenkirchener Bundestagsabgeordnete Oliver Wittke zeigt sich außerordentlich erfreut über das Engagement des Bundes: „Die Fördermittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ermöglichen die Realisierung des RuhrValleys und bringen damit den angestrebten Strukturwandel unserer Region einen Schritt weiter. Es ist ein gutes Zeichen für uns aus Berlin und eine Chance für das Ruhrgebiet, aber gerade auch für Gelsenkirchen.“

Drei Jahre nach Förderungsbeginn wird von einer Jury des BMBF, die auch schon zuvor über die Verteilung der Fördermittel entschieden hat, evaluiert, ob die Förderung um weitere vier Jahre verlängert wird.

Insgesamt fördert das von Bundesministerin Prof. Dr. Wanka geleitete Bundesministerium für Bildung und Forschung mit dem Wettbewerb „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ die Profilschärfung der Fachhochschulen im Bereich der anwendungsorientierten Forschung in Kooperation vornehmlich mit dem unternehmerischen Mittelstand. Die Partnerschaft soll deutliche Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung der Region setzen, wofür die von Prof. Dr. Wanka eingesetzte Jury im Projekt „RuhrValley“ große Potentiale sieht.

Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebene Wettbewerb „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ hat dem gemeinsamen Strategiekonzept der Westfälischen, der Dortmunder und der Bochumer Fachholschule grünes Licht gegeben. Somit stehen dem Projekt „RuhrValley – Mobility and Energy for Metropolitan Change“ (RuhrValley) binnen der nächsten vier Jahre Aufbaumittel in Höhe von 4,975 Millionen Euro von bundesweit rund 55 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt werden bundesweit 10 Projekte gefördert.