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Erleichterung über grünes Licht aus Gladbeck zur A 52

Mit großer Erleichterung hat der Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Oliver Wittke den zustimmenden Beschluss des Rates der Stadt Gladbeck aufgenommen. „Das ist ein guter Beschluss für Gladbeck und die ganze Region,“ kommentierte Wittke. Er werde sich in den kommenden Wochen in Berlin mit aller Kraft für die höchstmögliche Kategorisierung des Projekts im neuen Bundesverkehrswegeplan einsetzen. „Damit die Staus und die Zerschneidung des Gladbecker Stadtgebiets endlich der Vergangenheit angehören, muss nun das Land zügig mit der Planung beginnen. Und der Teilabschnitt zwischen A 42 und A 2 muss nun schnell planfestgestellt und gebaut werden. Das Geld dafür ist da“, meldet das Verkehrsausschussmitglied aus Berlin.

Ein weiteres Anliegen will Wittke jetzt in Berlin und Düsseldorf vortragen: um die Umleitungsverkehre während der Bauphase in Gladbeck besser in den Griff zu bekommen, soll nach seinen Plänen die B 226 zwischen Kreisverkehr an der A 52 und der bereits ausgebauten Vinckestraße vierstreifig ausgebaut werden. Dazu will sich der CDU-Politiker in Kürze mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW in Verbindung setzen.

„Wichtig ist, dass jetzt keine weiteren Verzögerungen eintreten. Wir haben schon viel zu viel Zeit in den vergangenen 40 Jahren verloren. Die Menschen in der Region und die Wirtschaft im Emscher-Lippe-Raum brauchen endlich eine leistungsfähige Nord-Süd-Verbindung. Daher muss dieses Projekt auf allen Ebenen mit Hochdruck vorangetrieben werden“, fordert Wittke.