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Dilettantisches Vorgehen bei der Bewerbung als Weltkulturerbe

Ein dilettantisches Vorgehen wirft der Vorsitzende der Ruhr-CDU, der Gelsenkirchener Bundestagsabgeordnete Oliver Wittke, der Landesregierung in Bezug auf die Bewerbung der Industrielandschaft Ruhr als Weltkulturerbe vor.

„Wenn schon der Beauftragte der Landesregierung während der Bewerbungsphase erhebliche Zweifel an der Qualität der Bewerbung hegt, darf man sich nicht wundern, dass man gleich an der ersten Hürde scheitert“, kommentiert Wittke.

Die CDU habe auch den persönlichen Einsatz von Städtebau- und Kulturministerium sowie von Ministerpräsidentin Kraft vermisst. „Wären wir die Bewerbung als Europäische Kulturhauptstadt 2010 genauso halbherzig angegangen, wären wir damals ebenso gescheitert“, ist sich der Unionspolitiker sicher.