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Berücksichtigung des Lückenschlusses der A52 im neuen Bundesverkehrswegeplan

Hochzufrieden zeigt sich der Gelsenkirchener CDU-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Oliver Wittke mit der Berücksichtigung des Lückenschlusses der A 52 im heute in Berlin vorgelegten Bundesverkehrswegeplan 2030.

Die beiden Teilabschnitte zwischen A 42 und A 2 sowie zwischen A 2 und Gelsenkirchen-Buer werden im neuen Plan ebenso in der höchsten Kategorie „vordringlicher Bedarf“ geführt, wie das Autobahnkreuz Essen/Gladbeck. Damit steht der Realisierung in den nächsten Jahren grundsätzlich nichts im Wege. „Voraussetzung ist aber, dass das Land auf der Grundlage der Verabredungen mit dem Bund und der Stadt Gladbeck jetzt mit Hochdruck die Planungen vorantreibt. Das darf nicht wieder so lange wie beim Teilabschnitt in Bottrop dauern, wo der Planfeststellungsbeschluss längst vorliegen könnte“, drückt Wittke, der auch Mitglied des Bundestagsverkehrs-ausschusses ist, auf’s Tempo. Es müsse künftig verhindert werden, dass Mittel, die für NRW vorgesehen sind, aufgrund fehlenden Baurechts nicht abgerufen und letztlich in Bayern verbaut werden.