Aktuelles

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Junge Berufstätige und Auszubildende aufgepasst: Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten - diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits fast 25.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige. Abgeordnete des Deutschen Bundestages übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Der Gelsenkirchener CDU-Bundestagsabgeordnete Oliver Wittke möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben. „Auch 2017 bietet das PPP, zum 34. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, das amerikanische Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen“, so Wittke. Besonders angesprochen sind junge Berufstätige / Auszubildende, die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2017) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1992 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet. Bewerbungsunterlagen können von Mitte Mai bis zum 16. September 2016 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) online unter www.giz.de/usappp angefordert werden. Nähere Informationen zum Programm können im Büro von Oliver Wittke unter (0209) 913 28915 angefordert werden oder bei der GIZ in Bonn (ausschließlich junge Berufstätige) unter: Telefon: (0228)-4460-1339 oder -1172 Fax: (0228) 4460 -1222 E-Mail: usappp@giz.de Zusätzliche Informationen zum Berufstätigen-PPP finden Sie auch über die Internetadresse: www.giz.de/usappp oder www.bundestag.de/ppp.

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Technische Verstärkung erhält der Löschzug 15 der Freiwilligen Feuerwehr Gelsenkirchen. Ein neuer Schlauchwagen für den Katastrophenschutz wird am Standort Lüttinghofstraße Station beziehen. Wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe dem  Gelsenkirchener CDU-Bundestagsabgeordneten Oliver Wittke in einem Schreiben mitteilte, wird eins von den drei Katastrophenschutzfahrzeugen, die der Bund in dieser Woche an das Land NRW ausliefern wird, nach Gelsenkirchen gehen. „Gute technische Ausstattung ist unverzichtbar für den Schutz der Bevölkerung. Ich freue mich sehr darüber, dass dieser zusätzliche Einsatzwagen nach Gelsenkirchen kommt“, so Wittke. Mit der Auslieferung der Fahrzeuge an Nordrhein-Westfalen kommt der Bund seiner gesetzlichen Aufgabe zum Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz nach. Der Bund ergänzt demnach die vom Land und den von kommunaler Seite bereitgestellten Fahrzeuge um solche, die im Katastrophen- oder Verteidigungsfall zusätzlich notwendig sind. „Ohne aktives bürgerschaftliches Engagement wäre der Zivil- und Katastrophenschutz in Deutschland undenkbar, deshalb ist es richtig und wichtig, das auch den ehrenamtlichen Helfern in ausreichendem Maße die Mittel bereitgestellt werden, die zur Bekämpfung von Gefahren und Katastrophen nötig sind“, so Wittke abschließend.

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Wittke: Auf die SPD-Ministerbesuche in Gelsenkirchen muss politisches Handeln folgen

Den Besuch von Bundeswirtschaftsminister Gabriel in Gelsenkirchen nutzte der CDU-Bundestagsabgeordnete Oliver Wittke, um noch einmal an die Versprechen zu erinnern, die Gabriel und Bundesarbeitsministerin Nahles schon bei vorangegangenen Besuchen in Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet gegeben haben. In einem Brief an Gabriel nimmt Wittke Bezug auf die besonderen Problemlagen in Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet, „die mit keiner anderen deutschen Region vergleichbar sind.“ Deshalb sei ein Besuch des Ruhrgebiets für Politiker immer ein Gewinn, so Wittke in seinem Schreiben. Man brauche Lösungen für objektive Problemlagen, die die gesamte Region lähmen und am Wandel hindern. Den mehrfachen Ankündigungen eines Ruhrplans durch Gabriel sowie bei der Schaffung eines Sozialen Arbeitsmarktes durch Nahles müssen nun endlich Taten folgen. „Die Arbeitsministerin kam auch bei ihrem letzten Besuch in Gelsenkirchen mit leeren Händen. Für den Gelsenkirchener Appell hatte sie dabei nicht mehr als schöne Worte übrig“, erinnert Wittke an den Nahles-Besuch im Mai dieses Jahres. Auch beim Wohnungsbau sieht Wittke dringenden Handlungsbedarf, um dem Zuzug von Flüchtlingen und Migranten aus Südosteuropa zu begegnen. Dabei teilt Wittke die jüngst von Oberbürgermeister Baranowski geäußerten Bedenken bei der Quartiersentwicklung: „Die Ankündigungen von Bundesbauministerin Hendricks, beim Wohnungsbau und der Aufwertung von Problemvierteln in Gelsenkirchen zu unterstützen, sei bisher nicht mehr als heiße Luft. Es ist Zeit, dass die drei Minister endlich Nägel mit Köpfen machen und ihren Worten Taten folgen lassen. Mit Schönwetter-Besuchen im Ruhrgebiet werde nun mal kein einziger Arbeitsplatz geschaffen“, so Wittke abschließend.